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Verkehrte Welt

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Ende 2015 vergewaltigte ein 21-jähriger Irakischer Flüchtling im Theresienbad in Wien einen 10-jährigen Jungen und wird deshalb vom Wiener Landesgericht zu sieben Jahre Haft verurteilt. Der Oberste Gerichtshof endschied nun anders und hat die Freiheitsstrafe auf nur noch vier Jahre Haft massiv reduziert. Der 10-jährige Junge wird sein Leben lang unter der Straftat leiden und vermutlich lange auf psychologische Hilfe angewiesen sein. Der Straftäter wird nach Verbüßung seiner kurzen Freiheitsstrafe entlassen werden und wahrscheinlich weiterhin bei uns bleiben dürfen. Höchstwahrscheinlich wird der Straftäter auf Kosten der Steuerzahler auch die beste psychologische Therapie erhalten. Solche Personen gehören sofort abgeschoben und ein Einreiseverbot verhängt. In seiner Heimat würde er mit so einer Straftat anders bestraft werden, aber bei uns wird er mit Samthandschuhen angefasst.

Beitrag von Andreas Gierer