Ausschuss für Bau-und Infrastruktur

Obmann: Christian Pilz

Mein Name ist Christian Pilz, geboren 1969 und vom Beruf bin ich Polizeibeamter. Ich habe drei Kinder und bin verheiratet. Seit meinem 20. Lebensjahr engagiere ich mich in der Politik und habe in dieser Zeit auch schon Erfahrungen als Stadtparteiobmann, stellv. Bezirksparteiobmann,Gemeinderat, Mitglied in diversen Ausschüssen und auch als Obmann des Ausschusses für betriebliche Einrichtungen sammeln dürfen. Ganz besonders wichtig war und ist mir eine konstruktive Zusammenarbeit mit allen Parteien und den Menschen, die dahinter stehen. Auch wenn oft in manchen Punkten Uneinigkeit herrschte, konnte dennoch bis dato stets ein demokratisches und vor allem überwiegend positives Ergebnis erreicht werden. Ich wünsche mir, dass dies auch in Zukunft so sein wird. Ich jedenfalls werde meinen Teil dazu beitragen!

Unsere Infrastruktur bzw. die Verkehrswege , die Kanalisation und die Wasserversorgung müssen mit dem stetigen Wachstum unserer Stadt im Einklang stehen. Dies bedeutet nicht nur Neubau, sondern auch ständige Reparatur und Wartung dieser Lebensadern. Mir ist bewusst, dass viele Projekte verwirklicht werden müssen und eine rasche Umsetzung verlangen. Es wird also die Aufgabe des Ausschusses in den nächsten sechs Jahren sein, die anstehenden Projekte nach deren Dringlichkeit, Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit zu reihen und entsprechend umzusetzen. Ich habe mir auch vorgenommen, die Idee der Verwirklichung eines modernen Veranstaltungszentrums weiter zu verfolgen. Aus meiner Sicht muss eine Bezirkshauptstadt, welche in absehbarer Zeit an die 10.000 Einwohner haben wird, über eine derartige Einrichtung verfügen. In Perg ist es bereits seit vielen Jahren Praxis, die Bau-bzw. Grabungsarbeiten mit den verschiedenen Ver- und Entsorgungsunternehmen zu koordinieren, um ein mehrmaliges Aufgraben von Verkehrsflächen möglichst zu verhindern. Dies möchte ich beibehalten und zumindest einmal jährlich ein Koordinationstreffen mit allen in Frage kommenden Unternehmungen initiieren, sodass die Vorhaben zeitlich und örtlich abgestimmt werden. Dadurch erwarte ich mir weniger bzw. kürzere Baustellen, Kostenreduktionen und geringere Beeinträchtigungen der Menschen und der Wirtschaft in Perg.

Beitrag von Christian Pilz

Bauprojekt Karlingberger

Bei diesem Bauprojekt finden derzeit die Planungen zur Bebauung für Einfamilienhäuser und der Bau eines Rückhaltebeckens in der Nähe des  Schützenheimes  statt. Dazu wurden am 09. Dezember der Schützenverein und deren direkte Nachbarn zur Vorstellung des Projektes eingeladen. Da wir als FP Fraktion im Planungsausschuss mit diesem Projekt konfrontiert sind, wollten wir die Gelegenheit dazu nutzen die Stimmung der Bevölkerung einzufangen bzw. die Informationen des Planers aus Erster Hand zu erfahren.
Angemerkt sei, dass wir dazu nicht direkt eingeladen wurden. Wir wollten uns in die Gespräche auch nicht einbinden, sondern nur als Zuhörer anwesend sein. Leider wurden wir nach Betreten des Raumes vom Schützenratsmitglied Rudolf Kling aufgefordert diese Veranstaltung umgehend wieder zu verlassen. Herr Rainer Heger, direkt betroffener Nachbar, wurde ebenfalls zum Verlassen des Schützenhauses aufgefordert.
Leider handelt es sich beim Vortragsort um ein Vereinsgebäude. Daher kann der Schützenverein vom Hausrecht Gebrauch machen und bestimmten Personen den Zutritt verwehren. Für eine reine Info- Veranstaltung ist es trotzdem sehr befremdlich und hat jedenfalls eine schlechte Optik. Wenn ein Verein mit öffentlichen Fördergeldern gesponsert wird, sollte es politischen Mandataren nicht verwehrt werden, bei einer Info-Veranstaltung die Vereinsräumlichkeiten zu Betreten.
Es stellt sich die Frage was oder wer hat hier was zu verheimlichen, dass Vizebürgermeister Andreas Köstinger und Stadtrat Andreas Gierer bei so einer Info-Veranstaltung nicht erwünscht sind!
Wir können uns für unsere Bürger nur einsetzen, wenn diese dies auch wollen und dann auch hinter uns stehen.

 

Bericht von Andreas Gierer der als Leserbrief veröffentlicht wurde.

Weihnachtsfeier der Stadtgruppe Perg

Stadtgruppenobmann Helmut Brandstetter begrüßte: Bez.-Obfrau Christine Schartmüller, die OG-Obfrau Erika Haslmayr-Grassegg sowie Anna und Fritz Walser, FPÖ Stadtrat und Stadtparteiobmann Andreas Gierer und FPÖ Gemeinderätin Poldi Lindinger-Pesendorfer und natürlich alle Mitglieder der Stadtgruppe Perg.
Aus Termingründen fand die Feier im für die Öffentlichkeit geschlossenen Gastzimmer des Gasthauses Schachner statt. Trotz der Aufteilung auf Einzeltische lauschten die 38 Mitglieder den vorweihnachtlichen Geschichten und sangen bei den Weihnachtsliedern fröhlich mit. Anni Mulser untermalte wieder auf der „Steirischen“ unsere Feier.
Gemeinderätin Poldi Lindinger berichtete über aktuelles in der Stadtpartei Perg und der Gemeindestube.
Der neue Stadtrat und Stadtparteiobmann Andreas Gierer stellte sich persönlich vor.
Monika Mayer, Friedl Nowak, Erika Haslmayr, Obmann Helmut Brandstetter brachten der Jahreszeit angepaßte Vorträge.
Für langjährige Mitgliedschaft wurden geehrt: für 25 Jahre Margarethe Hametner; für 20 Jahre Stefan Baumgartner; für 15 Jahre Monika Mayer, Poldi Lindinger-Pesendorfer, Karl Heinz König; für 10 Jahre Paula Etzelsdorfer.
Nach der Verteilung einer kleinen Weihnachtsgabe an alle Mitglieder und dem Dank an Paula Etzelsdorfer und Monika Mayer für die Vorbereitung, ließen sich alle das abschließende Schnitzerl schmecken und den Abend gemütlich ausklingen.

 


Ein Bericht von Helmut Brandstetter

 

Stadtparteitag der FPÖ-Perg

Am Freitag dem 13. November fand im Gasthaus Schachner der Stadtparteitag der FPÖ-Perg statt. Hierbei wurden auch Neuwahlen durchgeführt!

Stadtparteiobmann Christian Pilz übergab das Amt an den neu gewählten  Stadtparteiobmann Andreas Gierer. Dieser wird in Zukunft mit seinen beiden Stellvertretern Andreas Köstinger und Christian Pilz die Partei der Bezirkshauptstadt führen.

Als Ehrengast konnte LAbg. Alexander Nerat begrüßt werden.

Weitere Vorstandsmitglieder sind als Kassier, Berthold Mühlehner und als Beirat Leopoldine Lindinger-Pesendorfer.

Mit diesem Schritt ist der im letzten Jahr begonnene Generationswechsel nun vollendet!