Selbstverteidigungskurs

98,7 Prozent für FPÖ-Obmann HC Strache

 

Beim 32. ordentlichen Bundesparteitag wurde HC Strache mit 98,7 Prozent eindrucksvoll als FPÖ-Bundesparteiobmann bestätigt. HC Strache – seit mittlerweile 12 Jahren Obmann der FPÖ – nahm die Wahl dankend an.

In seiner Rede schoss er sich zuvor auf die politischen Mitbewerber SPÖ und ÖVP ein. Das Ziel der FPÖ bei der kommenden Nationalratswahl lautet Platz 1. „Wir sind so stark wie nie zuvor in der freiheitlichen Geschichte. Seit der Bundespräsidentschaftswahl sitzt den politischen Mitbewerbern die Angst in den Knochen“, betonte Strache. Und er stellte klar: „Es ist uns gleich, wer bei der nächsten Wahl gegen uns antreten wird. Ob Kern, ob Mitterlehner oder Kurz – das ist mir völlig gleichgültig! Wir sind die wahren österreichischen Patrioten und die Vertreter der direkten Demokratie, wir sind die einzige EU-kritische Reformkraft!“ Außerdem forderte HC Strache angesichts der Flüchtlingspolitik der Regierung eine Nullzuwanderung sowie eine Minus-Zuwanderung, wenn es um Straftäter und Illegale gehe.

Der Parteitag unter dem Motto „Österreichs wahre Patrioten“ steht außerdem im Zeichen der Einigung der FPÖ mit der Kärntner Landesgruppe. Außerdem wurde der Leitantrag für mehr direkte Demokratie präsentiert.

 

Echte Patrioten

Aufgabe unserer Traditionen

Aufgabe unserer Traditionen

Leider ist in der letzten Zeit immer mehr zu beobachten, wie unsere seit langer Zeit bestehenden Werte und Traditionen, einfach aufgegeben werden.

Meistens geschieht dies sehr oft, um uns an unsere Zuwanderer anzupassen und nicht wie es eigentlich sein sollte, dass sich diese nach unseren Werten und Traditionen anpassen.

In den Schulen werden Kreuze abgenommen, da jetzt eben viele Moslems auch im Unterricht sind. Krampusläufe werden teilweise abgesagt, weil sich Asylwerber fürchten könnten und bei den Heiligen drei Königen wird einfach der Mohr weggelassen, der nun bei vielen Gruppen einfach weiß bleibt. Ab dem 12. Jahrhundert wurde in der künstlerischen Darstellung einer der drei Könige zum Mohren mit dunkler Hautfarbe. Dabei wird meistens der jüngste König Caspar als Mohr dargestellt. Doch finden sich bereits in anderen frühen Quellen Melchior und mitunter auch Balthasar als die Vertreter Afrikas. Also warum verzichten wir jetzt in manchen Orten einfach auf diese Tradition?

Wir sollten stolz auf unsere Traditionen und Werte sein, diese an unsere Kinder, Enkelkinder usw. weitergeben und nicht wegen Zuwanderer einfach auf die Eine oder Andere verzichten.

Lebt und hütet unsere Traditionen und gebt sie nicht einfach wegen Personen mit anderen Kulturen auf!

Bericht von Andreas Gierer

Aussendung Dezember 2016